Bereits im Titel von Christoph Peters neuem Roman
wird dessen Handlung angekündigt - ein klinischer Alkoholentzug. Das Buch hat zwei Teile. Im ersten Abschnitt - „Trinken“ - taucht der Ich-Erzähler in den Irrsinn ein, der sich im Kopf eines Alkoholikers abspielt. Der zweite Teil, „Nicht-Trinken“ betitelt, folgt dem Ich Erzähler auf die Suchtstation des Philipp-Nicolai Krankenhauses in Berlin. Der Roman hat autobiografische Züge, ist jedoch in erster Linie der Versuch, für den Themenkomplex Sucht eine literarische Form zu finden.
Christoph Peters wurde 2025 für seinen Roman „Innerstädtischer Tod“ mit dem Schubart Literaturpreis der Stadt Aalen ausgezeichnet. Die Lesung findet in Kooperati
on mit der Caritas-Suchtberatung statt und ist Teil der Aktionswoche Alkohol vom 13. bis 21.6.2026 mit zahlreichen Veranstaltungen.